Die Jury

Jury Abschlussveranstaltung NRW debattiert Europa 2018/2019

 

Dieter Philipp

Dieter Philipp ist Präsident der Handwerkskammer Aachen, Ehrenpräsident der Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und seit vielen Jahren Mitglied des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen.

 

Foto: Harald Krömer

 

Landry Charrier

Dr. habil. Landry Charrier studierte an den Universitäten von Nantes und Düsseldorf. Zwischen 2007 und 2017 lehrte er am Germanistischen Institut der Universität Clermont Auvergne als Maître de conférences. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen (20. Jahrhundert), die Idee eines Vereinigten Europas und der Friedensgedanke. Zwischen 2010 und 2017 war er Programmbeauftragter des integrierten Studiengangs »Deutsch-französische Studien« (Clermont-Ferrand-Regensburg). Für seine Veröffentlichungen und sein Engagement erhielt er 2014 die PEDR (Promotions- und Forschungsprämie) und wurde 2016 mit der Palmes Académiques (Officier) honoriert. Seit dem 1.09.2017 ist er Hochschulattaché der französischen Botschaft für NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland. Er leitet gleichzeitig das Institut français Bonn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lena Borgstedt

Lena Borgstedt studierte den binationalen B.A. „Deutsch-Italienische Studien“ an den Universitäten Bonn und Florenz sowie den M.A. „Europastudien: Sprache, Literatur, Kultur“ in Eichstätt und Istanbul. Nach Beendigung ihres Studiums kehrte sie 2013 in ihre Heimatstadt Dortmund zurück und ist seit 2015 im Institut für Politische Bildung der Auslandsgesellschaft NRW e.V. tätig. Seit 2017 leitet sie das Europe Direct Informationszentrum Dortmund. In ihrer Freizeit ist sie bei der Europa-Union e.V. und deren Jugendverband Jungen Europäischen Föderalisten e.V. aktiv.

 

„Ideen und Visionen für die EU zu entwickeln, diese in den Raum zu stellen und mit anderen Europäer_innen zu debattieren und an ihnen zu arbeiten – nur so kann die EU überleben und sich weiterentwickeln. Und genau das liefern die Student_innen bei NRW debattiert Europa.

 

 

 

 

 

 

 

Janis Fifka

Janis Fifka studiert Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Münster. Daneben ist der 24-Jährige freiberuflich als Seminartrainer in der politischen Jugendbildung tätig. 2011 nahm er als Schüler erstmals an einer Sitzung des Europäischen Jugendparlaments teil und war 2015 bis 2017 ehrenamtliches Vorstandsmitglied des deutschen Nationalkomitees. Aktuell ist er Projektleiter für ein Jugendforum zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik, das im August 2018 im bayerischen Augsburg stattfinden wird.
 
 
“Meine Hoffnung ist, dass der Wettbewerb die Teilnehmenden und andere Studierende motiviert, auch außerhalb des Seminarraums und nach der Preisverleihung über das Europa von morgen zu diskutieren und sich für die Veränderungen, die sie sich wünschen, zu engagieren.”

 

 

 

 

 

 

 

Joachim Fischer

Joachim Fischer besitzt Migrationshintergrund. Geboren auf der schwäbischen Alb zog es ihn 1994 nach abgeschlossenem Studium in Konstanz (als Dipl.-Verwaltungswissenschaftler) und der Rutgers University/USA (Masters of Science) sowie einem beruflichen Zwischenstopp in Frankfurt am Main nach Duisburg. Dort arbeitet er seitdem in der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik. Derzeit leitet er dort das Europe Direct-Informationszentrum der Stadt Duisburg.

 

„Es ist spannend und aufregend zu sehen, welche Gedanken sich junge Menschen über die eigene Zukunft und die Europas machen und dafür auf höchstem Niveau debattieren.“

 

 

 

 

 

 

 

Ruth Harte

Ruth Harte ist Europabeauftragte im Rhein-Kreis-Neuss und leitet dort das Europe Direct Informationszentrum Mittlerer Niederrhein.

„Ich habe auch im zweiten Jahr des neuen Debattier-Wettbewerbs für Studentinnen und Studenten sehr gerne als Mitglied der Jury teilgenommen, weil es gerade in den jetzigen politisch und wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten so fundamental wichtig ist, für die Europäische Idee und Einigung zu streiten und gleichzeitig das rhetorische Rüstzeug für eine überzeugende Darstellung und Vermittlung der umfassenden EU-Politikbereiche und was sie an Vorteilen für jeden Einzelnen bedeuten können, zu erhalten.“

 

 

 

 

 

Moritz Körner

Geboren in Wiesbaden, ist Moritz Körner im schönen Langenfeld aufgewachsen. Nach seinem Bachelorstudium der Sozialwissenschaften an der Universität Düsseldorf, hat er 2017 sein Masterstudium in Politikmanagement an der NRW School of Governance abgeschlossen. Seit fünf Jahren ist er Landesvorsitzender der Jungen Liberalen in Nordrhein-Westfalen und seit der Landtagswahl 2017 Mitglied im Landtag von NRW. 2019 kandidiert Moritz Körner für das Europaparlament.

„Europa ist unsere Zukunft – gerade für die junge Generation! Deshalb freue ich mich als junger Abgeordneter auf die Debatten und spannende Argumente zur Zukunft Europas.“

 

 

 

 

 

 

Markus Thürmann

Markus Thürmann ist Landesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) NRW und ist als solcher bei vielen JEF-Europaprojekten, wie Planspielen für Schulen und Universitäten, Europareisen und Diskussionsveranstaltungen, aktiv. Aufgewachsen am Niederrhein nicht unweit der niederländischen Grenze studierte er in Bochum und Paris Physik und promoviert gerade an der Ruhr-Universität Bochum im Bereich der theoretischen Teilchenphysik.

„‚NRW debattiert Europa‘ verbindet zwei wichtige Punkte: Europa und Debatte. Es ist zum einen wichtig, junge Menschen an das Thema Europa heranzuführen, und zum anderen sind faktenbasierte Debatten – in einer Zeit, in der immer häufiger der Begriff ‚postfaktisch‘ verwendet wird – wichtiger denn je.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Patrycja Sypel

Patrycja Sypel ist Referentin für Kommunikation der Regionalvertretung der EU-Kommission in Bonn.

„Beim Projekt NRW debattiert Europa ist eigentlich nicht wichtig, wer den ersten Preis gewinnt. Viel wichtiger ist die Botschaft, dass es junge Leute gibt, die sich für Zukunft Europas einsetzen und um sie debattieren.

 

 

 

 

Christoph Sebald

Christoph Sebald ist EU-Projektmanager im Bereich europäische und regionale Netzwerke des Regionalverbands Ruhr. Er studierte „European Governance“ an den Universitäten in Brno und Utrecht.

„NRW debattiert Europa ist ein gutes Beispiel dafür, wie es auch heute noch gelingen kann, demokratische und europapolitische Kompetenzen mit lebendigen Formaten erfolgreich zu vermitteln.“

 

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