Berichterstattung

Wintersemester 2017/2018

 

„Was macht man, wenn man einer unangenehmen Frage ausweichen will? Ignorieren zum Beispiel, besser ist es aber so: „Danke für die Frage, ich gehe gleich darauf ein.“ Solche kleinen Finessen haben selbst die jungen Akademiker an der Uni Duisburg-Essen im Ärmel. Zur Veranstaltung „NRW debattiert Europa“ am Dienstag konnte man Nachwuchsdiskutanten im Wettbewerb quasi aufs Maul schauen.“

WAZ vom 16. Januar 2018: https://www.waz.de/staedte/duisburg/beim-debattieren-an-der-uni-duisburg-essen-zaehlt-spontanitaet-id213132221.html

 

 

„Wer kann am besten reden, hat die überzeugendsten Argumente und vertritt seine Position am glaubhaftesten? Studenten von sieben Universitäten treten bei „NRW debattiert Europa“ in der Königsdisziplin der Rhetorik gegeneinander an. Wortgefechte sind beim Finale am kommenden Dienstag, 16. Januar, an der Universität Duisburg-Essen (UDE) garantiert. Ein diskussionsfreudiges Publikum ist ab 12 Uhr (Hörsaal LX 1203, Audimax-Gebäude, Lotharstraße) willkommen.“

WAZ vom 10. Januar 2018: https://www.waz.de/staedte/duisburg/studenten-debattieren-ueber-europa-id213065619.html

 

 

Wintersemester 2016/2017

 

„Hitzige Diskussionen & spannende Wortgefechte waren in dieser Woche an der Universität Duisburg-Essen vorprogrammiert. Denn zum zweiten Mal fand dort die Veranstaltung „NRW debattiert Europa“ statt. Vier Unis treten dabei gegeneinander an, wer die besseren Argumente liefert, gewinnt.“

Studio 47:

 

 

„Professor Michael Kaeding lehrt Europäische Integration und Europapolitik in Duisburg und ist Mitorganisator der Initiative „NRW debattiert Europa“. Er kämpft gegen diesen Eindruck. „Wir wollen Studenten mit diesen Veranstaltungen zusammenbringen, um Meinungen über Europa auszutauschen“, erklärt Michael Kaeding den Ansatz.
Man müsse klar feststellen, dass es Europa nicht gut gehe. „Es gibt das Problem der Legitimation – das Europäische Parlament muss gestärkt werden. Und eine Existenzkrise“, sagt Kaeding mit Blick auf den Brexit.
Lösungsideen gebe es verschiedene. Diese auszuarbeiten und in einer Diskussion zu verteidigen, war die Aufgabe der Debattier-Teams. „Die Studierenden sollen lernen, Standpunkte überzeugend zu vermitteln und auch andere von ihrer Sicht zu überzeugen. Für seine eigene Meinung einzutreten, ist doch der Hauptgedanke der Demokratie“, sagt Kaeding.“

WAZ vom 13. Januar 2017: https://www.waz.de/staedte/duisburg/an-der-universitaet-duisburg-wird-um-europa-gestritten-id209258827.html

 

 

„Denn: Wer im Masterstudiengang „Europäische Politik“ eingeschrieben ist, muss von Berufs wegen an eine europäische Zukunft glauben. Insofern werden die in Europa umhergehenden Gespenster hier besonders sensibel wahrgenommen. Hier studieren quasi die EU-Ghostbuster, Gespensterjäger im Auftrag des europäischen Geistes. Und denen möchte man wünschen, ihre Debatten im kommenden Jahr vielleicht mal abends und in größerer Öffentlichkeit zu führen. Auch NRW-Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense mahnte in seiner Eröffnungsrede: ‚Debatten werden nicht in Hörsälen entschieden, sondern in den sozialen Medien.'“

NRZ vom 13. Januar 2017: http://www.nrz.de/region/studierende-streiten-ueber-die-zukunft-europas-id209259285.html